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Einleitung

Die Offenbarungen

In einer längst vergangenen Zeit wandelten die Elfen in großer Zahl auf der Welt, und ihre Leistungen überstrahlten sogar die Pracht der Sonne. In jener Zeit waren die Zivilisationen der Menschen und Zwerge noch in ihren Kinderschuhen. Es war eine Zeit der Legenden und der Helden, unglaublicher Taten und Heldenmutes. Ja, es war eine Zeit, in der die Welt noch wahre Größe kannte. Doch diese Zeit ist schon lange vergessen. Sie ist vom Schicksal ausgelöscht und vom Verfall heimgesucht worden. Die Elfen sind schon lange verschwunden. Sie wurden Opfer ihres eigenen Größenwahns. Sie hörten nicht auf die Warnungen des Schicksalsboten, der vor mehreren Jahrtausenden die Welt besuchte. Er kam in jener Nacht, als die Monde und die Konstellation des Zentauren in einer Linie lagen. Sein Aussehen war übel, so, als wäre er aus einem Alptraum entsprungen und von seinen Lippen strömten Worte der Warnung. Er sprach von drohendem Untergang und von den Offenbarungen, aber die Elfen waren stolz und arrogant. Seine Worte trafen auf taube Ohren. Bevor der Schicksalsbote verschwand, verkündete er noch, dass er wiederkommen werde, wenn die Zeit dafür reif sei ...

Viele elfische Generationen später - nach menschlichem Standard eine extrem lange Zeitspanne - standen die Sterne erneut günstig. Man könnte aber auch sagen ungünstig, denn der Schicksalsbote kehrte zurück. Die Elfen hatten seine Warnungen schon völlig vergessen. Als der Fluch über ihre Rasse hereinbrach, waren sie ohne Verteidigung. Trotz ihres arkanen Wissens und ihrer magischen Künste waren sie gegen die göttlichen Mächte, die für ihre Vernichtung sorgten, hilflos. Nicht ein einziges Gebäude stand mehr, als der Schicksalsbote die Welt wieder verließ. Man sagt, dass der Wind den Geruch des Todes bis zu den fernen Zwergensiedlungen im Norden trieb. Sie sahen es als Zeichen für das Herannahen des Bösen und machten sich bereit, sich zu verteidigen. Dann kam der Schicksalsbote auch zu ihnen, um sie vor den großen Gefahren zu warnen, die vor ihnen lagen. Doch sie waren aufgrund seiner schrecklichen Erscheinung so voller Angst, dass sie ihn mieden. Er verließ sie, doch seine Warnung, dass große Errungenschaften allein nicht ausreichten, um zu beweisen, dass ein Volk würdig war, hallte noch lange in ihren Ohren.

Ein Jahrtausend später trat erneut die schicksalhafte Konstellation von Monden und Sternen auf. Das Volk der Zwerge hatte sich zu einer aufstrebenden Zivilisation der Handwerker und Künstler entwickelt. Sie hatten große Städte erbaut und huldigten ihren Göttern, wie es ihre Pflicht war. Sie hatten sich die Offenbarungen zu Herzen genommen, und um ein ähnliches Schicksal wie das der Elfen zu vermeiden, hatten sie sich fein herausgeputzt und sich auf das Eintreten der 3. Offenbarung vorbereitet. Doch als der Schicksalsbote dann erschien, ließen sie sich von seinem fürchterlichen Aussehen und seinen Gestank täuschen. Sie hielten ihn für ein Scheusal aus der Hölle und töten ihn auf der Stelle. Die Gelehrten sagen, dass dies letztendlich den Untergang der Zwerge heraufbeschwor. Sie sagen auch, dass einige Menschen Zeuge dieser Ereignisse wurden, und dass sie der Schicksalsbote ebenfalls warnte. Er sagte, auch die Menschheit würde eines Tages gerichtet werden, und dass es in ihrem eigenen Interesse sei, danach zu streben, im Gegensatz zu den Elfen und Zwergen für würdig befunden zu werden.

Artherk

Der Gott der Güte, der Freundschaft - des Lichts - Gütig, liebend, verständnisvoll, ein Freund seinen Anhängern gegenüber. Jähzornig und Gewalttätig gegenüber seinen Feinden, erwartet von seinen Anhängern die Befolgung seines Kodex

  • Ein jeder ist als Freund anzusehen bis er sich gegen Artherk stellt
  • Jede Handlung gegen Artherk wird mit einer Angemessen Reaktion beantwortet
  • Sei Artherk stets treu ergeben, verbreite das Wort Artherks
  • Lügen um sich Vorteile zu verschaffen ist euer Unwürdig
  • Das Verhalten der Gesetzlosen ist nicht das unsere
  • Gewähre deine helfende Hand all jenen die ihrer bedürfen und nicht zu unseren Gegnern zählen

Ogrimar

Der Gott des Chaos, des Hasses - der Dunkelheit - Unnachgiebig, Nachtragend, Jähzornig und Rücksichtslos

  • Der Zweck Heiligt alle Mittel
  • Beweise Andersgläubigen die Macht Ogrimars
  • Ein jeder ist ein Wurm. Beweise aus eigener Kraft das du mehr wert bist
  • Wenn du versagst, lag die Schuld immer bei dir
  • Behalte deine wahren Ziele im Verborgenen und erzähle den anderen genau das was sie hören wollen um deine Pläne voranzutreiben.
  • Du hast keine Hilfe von andersgläubigen nötig, es sei den du nutzt sie bewußt aus, oder gewährst ihnen welche, wenn du mehr sein willst als ein Wurm

 

Eine Göttergeschichte

Die uralten Schriften, einige davon Jahrtrausende alte Rollen die den Sturmbrand der Offenbarungen überdauerten, sind unsere grössten Schätze. Wir hüten sie in unserer Bibliothek und geben das Wissen, das wir aus ihnen gewonnen haben von Generation zu Generation weiter. Aus dem Studium dieser Schriften und durch die Forschung vieler mutiger Abenteuerer ergab sich folgendes, werter Reisender ...

Aus dem Pantheon sind Euch die Götter Garlon und Shael bekannt, diese beiden sind Brüder - die Söhne des Suchenden (auch dessen Identität wird sich Euch irgendwann erschließen). Neben diesen 2 Göttern gibt es im Reich von Althea noch einige andere "Gestalten", die sich in die Machtkämpfe auf Althea einmischen. Einige(!) davon möchte ich erwähnen, andere werden "sich selbst" früher oder später vorstellen.

Artherk - er ist ein Gefolge und sehr radikaler Anhänger seines Gottesvaters Garlon und der Schutzpatron der Menschen. Er verkörpert das Wohlbefinden und Segen, jedoch NUR für die Getreuen Garlons. Alle Menschen, die sich von ihrer Rasse abwandten, um ebenfalls Shael zu dienen, werden von ihm und seinen Anhängern auf das ärgste verfolgt. Artherk ist auch ein etwas jähzorniger Gott, fühlt er sich verraten, straft er unbarmherzig. Zu allen anderen Menschen, insbesondere natürlich seinen treuen Gefolgsleuten ist er jedoch warmherzig und fürsorglich. Aber das ist gewiss, er ist sehr streng und achtet auf die Reinheit der Seelen seiner Jünger.

Ein weiterer ist im Sturm der "Offenbarungen" beinahe vergessen worden. Dennoch gibt es ihn und auch er erlangt ganz langsam wieder seine alte Macht. Er ist einiges jünger, als Artherk und ist einer der alten Seraphen Sein Name ist Asphaloth. Asphalot ist im Streit zwischen Garlon und Shael zu der Erkenntnis gekommen, dass dieser Streit wohl nie mit einem Sieg enden könne und die Kräfte der beiden irgendwann versiegen müssen. Eine wohl nie versiegende Kraft fand er in der uralten Kraft aus den Urzeiten des Universums - die Macht der Elemente. Erschaffen von den ältesten Göttern liegen in den Elementen die Kräfte des gesamten Universum verborgen. "Allein sie sind in der Lage, das Universum zu retten... oder ..zu zerstören". Asphaloth's ureigenster Gedanke ist daher, diese Kräfte vor dem Streit der Brüder zu bewahren. Da er den Streit der Brüder nicht beenden können wird, beeinflusst er das Weltenrad mittels seiner Kräfte so, dass keiner von beiden je im Streit Gewalt über den anderen erlange. Die Balance im Universum ist Asphaloth's Vermächtnis.

Ein nicht zu unterschätzender dunkler Seraph ist Nazagoth. Auch er erlangte die Mächte einer Gottheit und überlebte die Offenbarungen - nunmehr als Herrscher über die Unterwelt und Fürst der Dämonen. Einer seiner populärsten Gefolgsleute ist der einst so brave Anhänger Artherk's der im Kampfe versehentlich einer seiner Mitstreiter tötete und wahnsinnig wurde:Balork. Balork und vielen anderen dämonischen Kreaturen ist es durch den Streit der Brüder gelungen, sich aus der Unterwelt zu erheben und auf Althea zu wandeln. Neben Balork und vielen weniger bekannten Dämonen sind Hellbringer und sein Lehrling Hellbender zu den gefährlichsten Dämonen zu zählen. Sie alle stützen die Macht Shael's - ist Shael doch ein Garant für ihre derzeit so gewaltige Kraft, die Unterwelt verlassen zu können. Ob Shael selbst jedoch das Treiben dieses dunklen dämonischen Fürsten gut heißt? Wer weiß...

Ein weiterer dunkler Seraph ist ein finsterer Lord namens Ogrimar, der mit den Mächten der dunklen Astrologie die Energie des Lebens und des Todes bündelt. Auch ihm ist der Streit der Brüder mehr als recht, fördert dieser doch ideal seine Macht. Ohne Streit kein Krieg, ohne Krieg kein Tod. Ogrimar's Anhänger agieren eher im Stillen, sind sie doch in ihrer Wissenschaft bei niemandem so recht beliebt. Die Auswirkungen ihres Treibens sind jedoch selbst bis in die Festen der Lichtstadt zu verspüren. Böse Zungen behaupten, es sei ihnen sogar gelungen, einen ihrer Anhänger direkt in die unmittelbare Nähe des Tempels der Zuflucht in der Lichtstadt zu maneuvrieren.

Eine der sagenumwobenen Gestalten ist Donna Affascalina. Niemand weiß, wer sie wirklich ist. Nichteinmal, ob sie einst eine der Seraphen war, ob auch sie ihre Macht in den frühen Offenbarungen erlangte... Fest steht nur, dass diese Lady sich verdammt wenig für den Streit der Brüder interessiert. Ihr Interesse liegt allein in der Beherrschung der uralten Kräfte, die die Elemente und die Sterne bergen. Die perfekte Beherrschung der Astrologie, die Macht der Natur und auch aller Elemente sind ihr ureigenstes Ziel, wobei sie nicht selten mit Asphaloth kollidiert. Daher sind diese beiden auch mehr, als misstrauisch gegeneinander. Zu ihrem Gefolge zählen in erster Linie Männer und Frauen, die von den anderen Abenteurern ob ihrer Neigungen oft als Hexer und Hexerinnen bezeichnet werden. Einige Abenteurer haben es sich unmittelbar zur Aufgabe gemacht, diese zu jagen und zu vernichten, denn ihre "Wissenschaft" wird landläufig als "unheilig" oder gar "teuflisch" bezeichnet.

Ein uralter Elf, dessen Vorfahren angeblich ebenfalls zu den Seraphen gehörten ist Feylor. Feylor beherrschte schon zu frühester Zeit die Kunst, die Natur zu verstehen und deren Geschicke zu beeinflussen. Feylor selbst ist vor langer Zeit verschwunden, niemand weiß genau, wohin. Sein Vermächtnis jedoch lebt und wird strengstens bewahrt von der Order of Nature - ein druidischer Orden, dessen uneingeschränktes Ziel der Schutz der Natur und die Wahrung der Pflanzen und Tiere in Mato (der riesige Forst auf Arakas) und in den Schattenwäldern von Rabenfels ist. Soviel sei zunächst zu einigen göttlichen Erscheinungen dieser seltsamen Welt Althea erwähnt. Die Forschungen brachten bereits mehr Informationen an das Licht, jedoch müssen wir vieles davon noch weiter untersuchen, um ein klares Bild zu bekommen.

Das Orakel

Die Offenbarungen radierte ganze Völker aus, nur einzelne die tief verborgen hausten, vermochten dem Unheil zu entgehen, vereinsamt, ihres Volkes beraubt sind sie nur noch eine Mahnung von dem was einmal war und hoffentlich nicht noch einmal sein wird. Ihr einstiger Glanz wird nur noch in den alten Liedern besungen.

Durch die Machtgier Ogrimars und Artherks ist Makrsh P'Tangh fast der Götter gleich, durch den Fehler den einst Ogrimar und Artherk begangen in ihrem Wahn ist er zu der großen Bedrohung geworden, er verfügt über die Macht sich zu materialisieren und gegenüber der Götter dadurch direkten Einfluß in den Verlauf der Welt zu nehmen.

Nur die erfahrensten Seraphen verfügen über Möglichkeiten ihm Einhalt zu gebieten, auf das seine Macht nicht ins Uferlose wächst, die Götter fürchten ihn und fürchten das seine Macht weiter wächst, er zu stark wird in seiner körperlichen Gestalt und sich darin außerhalb des direkten Einflußbereiches der Götter bewegt. Artherk und Ogrimar haben den Kampf gegen ihn beschlossen, mögen ihre Anhänger sich zusammen tun gegen Makrsh!

Artherk und Ogrimar bedienten sich der Möglichkeiten des Orakels, niemand weiss woher es kommt, wer es geschaffen hat, wie lange es schon existiert und dennoch, das Orakel spürt die Veränderungen die P'Tangh mit sich brachte, der Hüter des Gleichgewichts schritt ein und gewährte den beiden Göttern seine Fähigkeiten zu benutzen um durch ihn einen Götterfunken den Anhängern zu überbringen die sich den auferlegten Prüfungen stellen, zu sterben für einen der Götter und wiedergeboren zu werden um sich dem Kampf gegen den Erzlich zu stellen, auf das das Gebilde des neuen Gleichgewichts gewahrt bleibe.

So wurde den einst wenigen denen die Gabe des Seraphen gewährt wurde all jenen zugänglich gemacht die ihren Gott zutiefst verehren, an ihn glauben und die auferlegten Prüfungen bestehen, mit des Götters gezeichneten Schwingen gehet dahin und verbreitet das Wort, die Macht und den Glauben eueres Gottes. Nur das Orakel selbst scheint zu wissen welch Möglichkeiten es noch gäbe, ein jeder der sich ihm gegenüber stellt und die Prüfungen besteht bekommt durch ihn die Gabe seines Gottes vermittelt. Beharrlich sein schweigen ist den Sterblichen gegenüber, rätselhaft sein Sein und Tun uns scheint, niemals wurde es außerhalb der Zone gesehen in der es sich aufhält, wohl nicht einmal die Götter kennen alle Fähigkeiten dieser uralten Gestalt des Gleichgewichts.



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